9 Vorteile von Wassersprudlern wie SodaStream

9 Vorteile von Wassersprudlern wie SodaStream

Der Wassersprudler ist in der Küche mit Abstand mein liebstes Gerät. Mein SodaStream ist praktisch und bietet im alltäglichen Leben so viele Vorteile wie sonst kein anderes Küchengerät. Das gilt natürlich auch für die Sprudler der anderen Hersteller.

Welche Vorteile so ein Wassersprudler hat, erfährst Du hier.

Lesedauer: 4 Minuten
Letztes Update: 15. Februar 2022

1. Keine schweren Kästen mehr schleppen

Was ist die logische Konsequenz daraus, dass Du Dein Sprudelwasser ab jetzt Zuhause produzierst? Richtig – Du musst keine schweren Wasserkästen mehr schleppen.

Die Zeiten, in denen Du Wasserkisten vom Auto in die Wohnung oder das Haus wuchten musstest, sind vorbei. Noch viel ausschlaggebender ist dieser Vorteil natürlich, wenn Du Deine Einkäufe üblicherweise zu Fuß, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Rad erledigst.

Machen wir uns nichts vor: Es ist doch viel angenehmer, wenn das Wasser aus dem Hahn kommt und man nur zum Austausch der Gasflasche das Haus verlassen muss.

Letzte Aktualisierung am 19.05.2022 um 03:58 Uhr. Alle Links auf dieser Unterseite sind Affiliate-Links. Bildquelle: Bilder von der Amazon Product Advertising API.

2. Du sparst bares Geld mit SodaStream & Co

Wenn Du Dein Sprudelwasser selbst produzierst, bezahlst Du ungefähr so viel wie für das günstigste Sprudelwasser aus dem Supermarkt. Wenn Du also bisher die Eigenmarke des Discounters oder Supermarkts gekauft hast, wirst Du mit einem Wassersprudler ungefähr dasselbe bezahlen.

Wenn Du hingegen eher teureres Markenwasser gekauft hast, wirst Du mit dem Wassersprudler auf Dauer ordentlich Geld sparen.

Einen Artikel mit der genauen Kostenaufstellung und einem Vergleich zwischen Wassersprudler und gekauftem Sprudelwasser, findest Du hier.

3. Leitungswasser ist in Deutschland qualitativ hochwertig

In Deutschland haben wir das Glück, dass unser Leitungswasser qualitativ sehr hochwertig ist. Es ist nicht nur frei von Keimen, sondern enthält außerdem noch wichtige Mineralstoffe.

Es gibt eigentlich nur einen Grund, kein Leitungswasser zu trinken: Und zwar dann, wenn Du in einem Altbau wohnst, in dem noch Leitungen aus Blei verlegt sind. Ist dies der Fall, solltest Du möglichst schnell Deinen Vermieter kontaktieren.

Aber keine Sorge: Die Wahrscheinlichkeit, dass in Deinem Haus tatsächlich noch Bleirohre verlegt sind, ist äußerst gering. Die Rohre hätten bereits seit vielen Jahren per Gesetz erneuert werden müssen.

4. Kohlensäuregehalt selbst bestimmen

Bei so gut wie allen Wassersprudlern gilt: Je länger Du den Knopf gedrückt hältst, desto mehr Kohlensäure landet im Wasser. Du kannst also selbst bestimmen, ob Dein Wasser nur leicht oder stark prickeln soll. Oder etwas dazwischen.

Diese Auswahl hast Du bei gekauftem Sprudelwasser nur in zwei Abstufungen – Medium und Classic. Still zähle ich logischerweise nicht mit.

5. Mehr Platz in der Wohnung

Wer keine Wasserkästen kauft, der spart eine Menge Lagerfläche in der Küche, im Keller oder in der Abstellkammer. Du benötigst lediglich ein kleines Plätzchen für Deinen Wassersprudler, für die ein oder andere zusätzliche Flasche und eventuell für etwas Zubehör wie zum Beispiel Reservezylinder.

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6. Geringerer CO2-Ausstoß

Leitungswasser ist logischerweise regional und legt somit keinen großen Transportweg zurück. Außerdem benötigt es keine Verpackung, muss nicht abgefüllt werden und Du musst es nicht erst vom Supermarkt nach Hause transportieren.

Sprich: Wenn Du Wert auf Deinen CO2-Fußabdruck legst, bist Du bei Wassersprudlern genau an der richtigen Adresse. Wenn Du Dich für die genauen Zahlen und weitere Informationen interessierst, kann ich Dir nur diesen Artikel ans Herz legen.

Natürlich muss ein Wassersprudler auch erstmal hergestellt werden und auch die beiliegenden Flaschen sind teilweise aus Plastik. Im Angesicht dutzender Einwegflaschen jede Woche, die allesamt abgefüllt, transportiert und neu aufbereitet werden müssen, spielt der CO2-Fußabdruck des Wassersprudlers in meinen Augen jedoch keine große Rolle mehr.

7. Keine Pfandflaschen

Das Leben mit einem Wassersprudler kann so einfach sein: Ab jetzt musst Du keine Wasserkästen und keine Müllbeutel mit einzelnen Flaschen mehr zum Pfandautomaten schleppen. Das spart Zeit, Nerven und Platz im Auto bzw. Rucksack.

Bei einem Wassersprudler musst Du lediglich alle paar Wochen Deinen leeren Zylinder gegen einen vollen eintauschen. Dieser passt jedoch in jeden Rucksack und jede größere Handtasche.

8. Immer genügend Wasser auf Vorrat

Wenn Du Zuhause den ein oder anderen Reservezylinder gebunkert hast, musst Du Dir um die Wasserversorgung keine großen Gedanken mehr machen. Offiziell enthält jeder Zylinder genug Kohlendioxid, um 60 Liter Sprudelwasser zu produzieren – in der Realität ist es leider erfahrungsgemäß etwas weniger, aber immer noch genug.

Wenn mal Feiertage oder heiße Sommertage anstehen, musst Du also deutlich seltener losrennen, um neue Vorräte zu beschaffen.

9. Immer frisches Sprudelwasser Zuhause

Du kennst das Problem bestimmt: Du öffnest Zuhause eine Wasserflasche und lässt diese 1 bis 2 Tage stehen. Die Folge: Das Wasser schmeckt schal und abgestanden. Du kannst entweder in den sauren Apfel beißen und es trinken, wegschütten oder damit die durstigen Pflanzen gießen.

Bei Wassersprudlern kann Dir das zwar auch passieren, jedoch kannst Du das abgestandene Wasser dann einfach innerhalb weniger Sekunden nachsprudeln – und schon ist es wieder frisch.

Übrigens: Gedanken darüber, ob gekauftes Sprudelwasser nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums schlecht werden kann, musst Du Dir dann auch keine mehr machen.

Das waren die zahlreichen Vorteile von Wassersprudlern. Möchtest Du auch wissen, was die Nachteile sind?

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