Wassersprudler im Test Testberichte, Vergleiche & Ratgeber

Wassersprudler im Test – Ihr unabhängiger Ratgeber

Wassersprudler im Test - Ratgeber, Testberichte & VergleicheWassersprudler sind die ideale Ergänzung für jeden Haushalt. Mit einem solchen Gerät müssen Sie keine schweren Wasserkästen mehr schleppen, sparen bares Geld und genießen dabei sauberes Trinkwasser aus Ihrem Wasserhahn.

Wenn Sie durstig sind, zapfen Sie einfach ein wenig Leitungswasser aus der Küche ab und versetzen es mithilfe Ihres Wassersprudlers mit Kohlensäure. Somit schmeckt das Wasser nicht mehr so fad, sondern prickelt aufregend im Mund. Der ideale und vor allem gesündeste Durststiller für jede Jahreszeit.

Wir möchten natürlich nicht unerwähnt lassen, dass wir in Deutschland das Privileg genießen dürfen, auf qualitativ sehr hochwertiges Leitungswasser zurückgreifen zu können, für das uns andere Länder weltweit beneiden. Wieso sollten wir diese Möglichkeit nicht nutzen? 

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Direkt zu den Bestsellern auf Amazon*Zu den BestsellernZu unserem TestsiegerZur ÜbersichtKeine Kohlensäure mehr?

Wie funktionieren Wassersprudler überhaupt?

Die Technik hinter Wassersprudlern ist kein HexenwerkWassersprudler sind sehr simple Geräte, die meist nur eine einzige Taste benötigen. Das führt dazu, dass sie kinderleicht funktionieren und Sie eigentlich gar keine Bedienungsanleitung benötigen.

Ein Wassersprudler besteht aus einer speziellen Flasche, einem CO2-Zylinder und dem Gerät selbst. Der Wassersprudler stellt quasi das Verbindungsstück zwischen Leitungswasser und Gasflasche dar. Es leitet das Kohlenstoffdioxid auf Knopfdruck direkt von der Gasflasche in das Wasser, wo als Folge dessen Kohlensäure entsteht.

Das Wasser wird innerhalb weniger Sekunden mit Kohlensäure versetzt und ist somit sofort verzehrbereit.

Welche Vorteile haben Wassersprudler?

Wassersprudler bieten Ihnen praktische, finanzielle, gesundheitliche und ökologische Vorteile. Wir garantieren Ihnen, dass Sie diese nicht mehr missen möchten, wenn Sie erst einmal in den Genuss dieser Vorteile gekommen sind.

1. Sie müssen keine Wasserkästen mehr schleppen

Mit einem Wassersprudler müssen Sie keine Kästen mehr schleppenWasserkästen sind schwer und unhandlich. Insbesondere dann, wenn Sie aufgrund des besseren Geschmacks zu Glasflaschen greifen. Außerdem passt in die meisten Autos in Deutschland nur eine begrenzte Anzahl an Kästen, weshalb man im schlimmsten Fall mehrmals pro Woche einkaufen muss.

Der CO2-Zylinder, mit dem die meisten Wassersprudler arbeiten, wiegt hingegen nur wenige Gramm und muss nur alle paar Wochen gegen einen vollen ausgetauscht werden. Das Wasser kommt praktischerweise direkt aus dem Hahn, weshalb Sie wortwörtlich nur einen Finger krummmachen müssen.

Mit einem Wassersprudler müssen Sie also weniger schleppen, haben mehr Platz im Auto für die wirklich wichtigen Einkäufe und müssen sich nur noch alle paar Wochen um neue Gaskartuschen kümmern.

2. Sie sparen bares Geld

Mit Wassersprudlern sparen Sie bares GeldDas Mineralwasser, das Sie mit Wassersprudlern produzieren, ist ungefähr so teuer wie das günstigste Mineralwasser aus dem Discounter. Für 60 Liter Mineralwasser bezahlen Sie alles in allem nur knapp über 8,00 Euro. Wenn Sie hingegen zu Markenmineralwasser greifen, bezahlen Sie gut und gerne 36,00 Euro für die gleiche Menge an Wasser.

Die vollständige Rechnung finden Sie in unserem Artikel „Lohnen sich Trinkwassersprudler aus finanzieller Sicht?“.

3. Sie bestimmen Ihre Kohlensäurekonzentration selbst

Mit Wassersprudlern können Sie selbst entscheiden, wie viel Kohlensäure ihr Wasser enthalten sollDa Sie Ihr Mineralwasser selbst mit Kohlensäure versetzen, können Sie natürlich selbst entscheiden, ob das Wasser eher leicht oder eher stark prickeln soll.

Halten Sie die Bedienungstaste des Wassersprudlers einfach für eine kürzere oder längere Zeit gedrückt. Bei elektronischen, vollautomatischen Trinkwassersprudlern können Sie meist von Werk aus zwischen drei oder vier verschiedenen Stufen wählen.

4. Sie verbessern Ihre CO2-Bilanz

Wassersprudler verbessern Ihre persönliche CO2-BilanzJeder Mensch und jedes Produkt verfügt über eine gewisse CO2-Emission, die der Umwelt in großen Mengen schadet. Die CO2-Emission von Obst und Gemüse vom Bauern nebenan ist beispielsweise relativ gering. Wenn Sie hingegen Obst und Gemüse erst aus Südamerika einfliegen lassen, liegt die CO2-Emission deutlich höher.

So ist es auch bei Mineralwasser. Wasser aus dem Discounter muss abgefüllt, aufbereitet, in Flaschen abgefüllt und zum Supermarkt transportiert werden. All diese Vorgänge führen zu einem enormen CO2-Ausstoß. Bei selbst produziertem Mineralwasser fällt die CO2-Emission hingegen deutlich günstiger aus.

Das ist zwar kein spürbarer Vorteil für Sie, für unseren Planeten jedoch schon.

5. Sie tun etwas für Ihre Gesundheit

Leitungswasser enthält teils mehr Mineralstoffe als MineralwasserZahlreiche Tests und Studien haben gezeigt, dass Leitungswasser gekauftem Mineralwasser in nichts nachsteht. Teilweise enthält Leitungswasser sogar mehr Mineralstoffe. Die deutsche Trinkwasserverordnung verbietet zudem die Anwesenheit von gesundheitsgefährdenden Keimen im Leitungswasser. Es gibt somit wohl kaum ein Wasser auf diesem Planeten, das strenger kontrolliert wird als deutsches Leitungswasser.

Sprich: Deutsches Leitungswasser ist gesund, enthält viele Mineralstoffe und kann ohne ein schlechtes Gewissen zur täglichen Flüssigkeitsaufnahme verwendet werden. Am Tag sollten Sie mindestens zwei bis drei Liter Wasser zu sich nehmen. Im Sommer, wenn wir viel schwitzen, darf es natürlich auch gerne ein Liter mehr sein. Beachten Sie bitte, dass Obst und Gemüse ebenfalls viel Wasser enthält, was dazugezählt werden kann.

6. Sie haben Zuhause mehr Platz

Wasserkästen sind schwer und sperrigWassersprudler benötigen lediglich ein paar Quadratzentimeter in Ihrer Küche. Wenn Sie dort keinen Platz haben, können Sie das Gerät natürlich auch an einem beliebigen anderen Ort aufstellen. Freunde von uns bewahren ihren Trinkwassersprudler zum Beispiel im Wohnzimmer auf.

Wasserkästen nehmen hingegen viel Platz weg, den Sie doch eigentlich viel effektiver nutzen könnten.

Wo kann man leere CO2-Zylinder umtauschen?

CO2-Zylinder können bei jeder großen Supermarktkette umgetauscht werdenDer Marktführer SodaStream kooperiert mit zahlreichen Supermarktketten und Discountern, sodass Sie Ihre leeren CO2-Zylinder so gut wie überall umtauschen können. Die Kosten belaufen sich dabei normalerweise auf 7,99 Euro. Mit einem SodaStream Zylinder können Sie rund 60 Liter Mineralwasser produzieren.

Beispiele für teilnehmende Ketten sind Edeka, Galeria Kaufhof, DM, Hit, Kaisers, Kaufland, Media Markt, Saturn, Metro, Müller, Real, Rewe und Rossmann.

Wo Sie einen zusätzlichen CO2-Zylinder kaufen können, wie Sie am schnellsten einen Supermarkt finden, der CO2-Zylinder umtauscht, und welche Alternativen es gibt, erfahren Sie in unserem Artikel über SodaStream Zylinder.

Was muss man bei der Pflege von Wassersprudlern beachten?

Glaskaraffen und PEN-Flaschen sind spülmaschinenfestWassersprudler sind grundsätzlich recht pflegeleicht, da lediglich der kleine Schlauch mit dem Trinkwasser in Berührung kommt, der das CO2 einleitet. Eine Reinigung ist deshalb grundsätzlich gar nicht nötig.

Viel wichtiger ist hingegen die Pflege der Flaschen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie einen Wassersprudler mit Glaskaraffen, PET- oder PEN-Flaschen gekauft haben. Die Flaschen müssen in regelmäßigen Abständen hygienisch rein gemacht werden, damit sich Keime gar nicht erst einnisten können.

Glaskaraffen und PEN-Flaschen sind normalerweise spülmaschinenfest und können somit sehr leicht gereinigt werden. PET-Flaschen müssen jedoch von Hand gespült werden. Empfehlenswertes Zubehör sind dabei spezielle Flaschenbürsten, die genau an die Flaschen der Wassersprudler angepasst sind.

Beachten Sie bitte, dass der SodaStream Crystal und der SodaStream Penguin aktuell die einzigen Wassersprudler sind, die mit Glaskaraffen kompatibel sind.

Wie teuer sind Wassersprudler?

SodaStream Cool ist einer der günstigsten WassersprudlerDie günstigsten Wassersprudler sind bereits für wenig Geld zu haben. Sie bestehen aus Plastik, sind mit PET-Flaschen kompatibel und bieten dem Benutzer keinerlei Schnörkel. Nichtsdestotrotz machen sie ihre Arbeit sehr gut und besprudeln Ihr Leitungswasser zuverlässig mit Kohlensäure. Den SodaStream Cool gibt es beispielsweise bereits für ungefähr 50,00 Euro.

Die teuersten Wassersprudler kosten zwischen 150,00 und 200,00 Euro. Hierbei handelt es sich um richtige Luxus-Modelle, die auf elektronischem Wege bedient werden. So kann die Kohlensäurekonzentration beispielsweise auf Knopfdruck eingestellt werden. Auch die Besprudelung selbst funktioniert automatisch. Ein Beispiel für einen solchen Wassersprudler ist der SodaStream Revolution.

Welches Zubehör gibt es für Wassersprudler?

Mittlerweile gibt es für Wassersprudler eine ganze Reihe von Zubehörteilen, die die alltägliche Anwendung deutlich einfacher gestalten. Glücklicherweise lässt sich der Marktführer SodaStream immer wieder neue Ideen einfallen, um uns Kunden zu beglücken. Am beliebtesten sind aktuell die folgenden Artikel:

  • Zusätzliche CO2-Zylinder
    Ein zusätzlicher CO2-Zylinder macht Sinn, da man ansonsten auf dem Trockenen sitzt, wenn die mitgelieferte Gasflasche leer ist.
  • Zusätzliche Flaschen
    Zusätzliche Flaschen sind praktisch, da man somit einen kleinen Vorrat an Mineralwasser anlegen kann. Das ist insbesondere im Sommer praktisch. Ob Sie Glaskaraffen oder PET- bzw. PEN-Flaschen benötigen, hängt von Ihrem Wassersprudler ab.
  • Flaschenbürsten
    Sofern Sie keine Glaskaraffen oder PEN-Flaschen benutzen, müssen Sie Ihre Flaschen per Hand spülen. Das geht am einfachsten mit etwas Spülmittel und speziell angepassten Flaschenbürsten.
  • Sirup
    Der Hersteller SodaStream – aber auch viele andere Hersteller – haben den Markt mittlerweile mit zahlreichen Geschmacksrichtungen überflutet, die von natürlich bis künstlich reichen. Sirups gibt es sowohl mit Zucker, als auch immer häufiger in zuckerfreien Varianten. Wenn Sie also auf Wasser mit Geschmack stehen, können Sie viele verschiedene Sirup-Sorten durchprobieren.

Auf welche Features sollten Sie beim Kauf achten?

Bei Wassersprudlern gibt es einige Features, die einen großen Unterschied ausmachen können. Vor dem Kauf sollten Sie sich bewusst darüber werden und entscheiden, ob Ihnen diese wichtig sind oder nicht.

  • Glaskaraffen oder PET-Flaschen?
    Glaskaraffen sind schwer und ungeeignet für den Transport. Dafür speichern sie die Kohlensäure zuverlässiger und sorgen somit für einen besseren Geschmack.
    PET-Flaschen sind hingegen leicht und eignen sich auch für unterwegs. Der Nachteil: Aus PET-Flaschen schmeckt Mineralwasser immer ein bisschen schlechter.
  • Elektronische oder manuelle Bedienung?
    Die meisten Wassersprudler verfügen lediglich über eine manuelle Bedienung, sodass man das Wasser selbst mit Kohlensäure versetzen muss. Bei elektronischen Wassersprudlern übernimmt das Gerät diese Tätigkeit per Knopfdruck. Sie sind allerdings teurer und benötigen einen Stromanschluss.
  • Aufhängung oder stehende Flasche?
    Bei manchen Wassersprudlern werden die Flaschen zur Besprudelung am oberen Ende in den Sprudler eingehängt. Hier muss man aufpassen, dass die Flasche auch richtig eingehakt ist, da es ansonsten zu Unfällen kommen kann. Wir bevorzugen daher immer solche Sprudler, in die die Flasche einfach eingestellt wird. Sicher ist sicher.

Was ist die Besonderheit von Soda-Siphons?

Soda-Siphons und Wassersprudler unterschieden sich voneinanderAuf unserer Website präsentieren wir Ihnen nicht nur Wassersprudler, sondern auch sogenannte Soda-Siphons. Diese unterscheiden sich zwar nur technisch von Wassersprudlern, allerdings machen sich diese Unterschiede in der Praxis bemerkbar. Doch wo genau liegen diese Unterschiede?

Wassersprudler greifen auf eine große Gasflasche zurück und bereichern eingelegte Flaschen mit Kohlensäure. Ein Soda-Siphon ist Wassersprudler und Flasche in einem. Außerdem greift ein Soda-Siphon nicht auf eine einzige, große Gasflasche zurück. Stattdessen muss für jeden Besprudelungsvorgang eine eigene Einwegkapsel eingelegt werden.

Soda-Siphons wirken zwar äußerlich edler und eleganter, praktisch ist diese Methode jedoch nicht. Sie lohnt sich nur, wenn man nur sehr selten Mineralwasser trinkt, oder wenn man bei seinen Gästen Eindruck schinden möchte. Ein Beispiel für einen Soda-Siphon ist der iSi Soda-Siphon.

Welcher Wassersprudler ist der beste?

Leider können wir keine pauschale Aussage darüber treffen, welcher Wassersprudler der „beste“ ist. Stattdessen hängt es stark von Ihren Ansprüchen ab, welcher Wassersprudler für Sie der Beste ist.

Aufgrund seiner Robustheit, seines Designs und seiner Kompatibilität mit Glaskaraffen finden wir beispielsweise den SodaStream Crystal am besten. Wenn Ihr Hauptkriterium allerdings der Preis ist, ist der Budget-Wassersprudler SodaStream Cool für Ihre Zwecke am besten geeignet. Wer es gerne technisch ausgereift und vollelektronisch mag, der sollte hingegen zum SodaStream Revolution greifen. Vor einigen Jahren hat der Marktführer zudem den Design-Wassersprudler SodaStream Source auf den Markt gebracht, der vom Star-Designer Yves Béhar designt wurde.

Wer gerne einen Underdog ausprobieren möchte, der nicht zum SodaStream-Imperium gehört, dem können wir den Rosenstein & Söhne Getränke-Sprudler ans Herz legen. Mit diesem speziellen Trinkwassersprudler ist es nicht nur möglich Leitungswasser zu sprudeln, sondern auch sämtliche andere Getränke.

Abgesehen von unseren Testberichten, legen wir unseren Lesern gerne ans Herz, auch andere Meinungen einzuholen. Wir kaufen beispielsweise kein Produkt, ohne vorher die Meinungen der Kunden bei Amazon zu vergleichen.